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Es scheint unglaublich: Immobilienmarketing mit Augmented Reality funktioniert!

Es mag Zeiten gegeben haben, in denen es zur Vermarktung einer Immobilie ausreichte, ein ansprechendes Exposé zu gestalten. Doch der Markt wächst rasant. Wer sich von der Konkurrenz abheben und sich Aufträge der Investoren, Bauträger und Auftraggeber sichern möchte, muss ihnen mehr bieten als das. Spätestens mit 3D-Visualisierungen und Augmented Reality Tools ist auch in der Immobilienwirtschaft das 21. Jahrhundert angebrochen.

Gerade wenn sich ein Objekt noch in der Planungsphase befindet oder im derzeitigen Verkaufszustand nicht die richtigen Käufer und Investoren anspricht, ist Augmented Reality die Lösung, um Emotionalität zu erzeugen, wo bislang nur Beton herrschte.

Was ist Augmented Reality?

Augmented Reality – kurz AR – ist schlicht gesagt eine Erweiterung der eindimensional dargestellten Realität. Eine solche wäre ein einfaches Foto. Dieses ist sicher aussagekräftiger als reiner Text, doch eignet sich eine Aufnahme kaum, um den potenziellen Kunden auf einer Gefühlsebene abzuholen, auf der er bereit ist, sich mit Herz und Blut dem Projekt zu verschreiben. Und selbstverständlich auch mit viel Kapital. Augmented Reality geht über die rein visuelle Wahrnehmung hinaus. Sie ermöglicht es, einen Gegenstand – etwa ein Gebäude – lebendig werden zu lassen. Der Kunde erhält die Möglichkeit, die Immobilie so zu erleben, wie sie gedacht ist und wie sie im Idealfall werden kann. Eine 3D-Visualisierung eines noch gar nicht existierenden Gebäudes gehört dazu, ist jedoch noch lange nicht alles, was eine Augmented Reality Software kann.

 

Wie kann ein AR-Immobilienmarketing Tool aussehen?

Es bedarf verschiedener technischer Hilfsmittel, um Augmented Reality Tools zum Einsatz bringen zu können. AR Software wird nicht nur im Immobilienmarketing verwendet. Tatsächlich findet sie in fast jeder Produktsparte Anwendung. Daher ist ein entsprechendes AR-Konzept meist eine individuell entwickelte, maßgeschneiderte Lösung. Im Bereich der Projektierung von Großgebäuden ermöglicht es ein entsprechendes technisches Equipment etwa, die 3D-Simulation des geplanten Gebäudes in realer Größe auf dem leerstehenden Gelände zu projizieren. Mit Sicherheit ist der Effekt, der beim potenziellen Kunden damit erzeugt wird, um einiges größer als wenn man ihm Bauzeichnungen und Pläne auf den Tisch legt, mit denen er als Laie meist überfordert ist.

Doch es gibt auch andere Möglichkeiten. So kann ein kluges AR-Konzept daraus bestehen, dass der Kunde mit der Kamera seines Smartphones oder seines Tablets ein Bild der projektierten Immobilie oder auch direkt das hierfür vorgesehene Gelände fokussiert. Eine speziell zu diesem Zweck entwickelte App projiziert dann das geplante Objekt auf dem Bildschirm, ermöglicht es, in einzelne Bereiche heran zu zoomen und spielt mit entsprechender Berührung markierter Bereiche Ansagen und Texte ab, die dem Kunden weitere Informationen liefern.

 

Peggy_Marco / Pixabay

Immobilien mit allen Sinnen erleben

Augmented Reality spricht die Sinne des Kunden an: Hören, Sehen, Erleben – dies ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Vermarktung eines Objektes. Je nachdem, worauf bei dem Projekt der Fokus liegt, kann eine entsprechend entwickelte Software ganze virtuelle Welten vor den Augen des Kunden entstehen lassen. Immobilienwirtschaft verliert hier ihren nüchternen Charakter und präsentiert sich von ihrer modernsten Seite. Das mag dem einen oder anderen vielleicht zu futuristisch erscheinen, ist aber, wie sich zeigt, die einzige wirkliche Alternative, um auf der Erfolgswelle mitzuschwimmen. Es erspart Planern, Architekten, Maklern und Bauträgern viel Fachgerede, das keiner hören will und noch weniger versteht, nimmt trockenen Bauplänen den Schrecken und erweckt vor allen Dingen eines: Freude und Faszination an Immobilien.

 

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